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Peter schrieb am 10. November 2019 um 12:52:
Liebes Scala-Theather,

wir sind eine kleine Gruppe, die fast alle Theaterstücke geliebt und gesehen haben.
Gestern Abend sahen wir leider, mit Abstand, dass schlechteste seit
Jahren. Der Vortrag der Lieder war nicht mit anzuhören. Einfach schräg.

Wo sind die alten uns bekannten Schauspieler, die man schon über die Jahre persönlich kannte und für ihre Leistung beglückwünschen konnte.
Wie waren so begeistert das wir uns ein Stück nochmal angesehen haben.

Die Schauspielerischen und die musikalischen Leistungen waren hervorragend, die Songs wurden so emotional Vorgetragen das man eine Gänsehaut bekam.

Wie kann es sein, dass wir, wie immer, um 17:30 anstehen, die Türen werden geöffnet und alle Stühle reserviert sind und wir als Stammgäste im Saal alle auseinander sitzen . Das ist der Dank, dass wir immer dem Scala Theater den Rücken gestärkt haben.

Die meisten Gruppen sind Laut und haben keinerlei Interesse an dem Vortrag. Mir scheint als wäre der Ballermann in das Scala Theater verlegt worden. Selbst andere Gäste riefen des öfteren, dass man doch bitte leise sein möge. Mehrmals haben wir das Personal darauf hingewiesen, jedoch hat es keinem Mitarbeiter interessiert.

Hauptsache der Umsatz stimmt!

Schade, bedauerlicherweise kommen wir nicht mehr ins Theater, man kann Euch nur wünschen, dass das Scala Theater noch lange existiert.
Aber es kommt irgendwann ein Wandel, dann wäre man glücklich die alten Stammgäste noch einmal um 17:30 vor der Türe begrüßen zu können.


Viel Erfolg!
Bruno schrieb am 3. November 2019 um 20:29:
Was ist nur aus dem guten alten schrägem scalatheater geworden. Sehr schade.
Bärbel schrieb am 2. November 2019 um 16:44:
Guten Tag.
Leider mit Abstand das schlechteste was ich in diesem Hause gesehen habe.
Aaaalte Witze.Grauselige Musikauswahl.
Wo sind denn eigentlich die "alten"Darsteller hin.?
Detlef Meyer schrieb am 30. Oktober 2019 um 9:41:
Ihr Lieben, herzlichen Dank für einen herrlichen Abend, an dem ich auch noch Präsident wurde. Wir kommen jedes Jahr mindestens ein Mal mit 16 Leuten und ihr gehört immer wieder zu den kulturellen Highlights in unserem Leben.
Wer Hella und Dir Bach seinerzeit schon auf der "Riesenbühne" bei Wally gesehen hat darf das so behaupten. Ein bisser`l schad ist, dass ihr immer mehr an tanzen und singen denkt. Dabei haben wir doch in Köln einen herrlichen Mutterwitz und Humor. Vor allem muss unsere Sprache erhalten bleiben.
Ich möchte mich an dieser Stelle mit zwei kleinen Witzen bedanken, die in meinen Augen kernig sind und euch bei der nächsten Teamsitzung Spass bringen sollen :
Ein Seefahrer kehrt nach 6 monatiger Irrfahrt endlich in seinem Heimathafen in Hamburg wieder an. Sofort geht er mit der Mannschaft in die nächste Spelunke um Hunger und "Durst" zu löschen. Ein leichtes Mädchen bietet dann seine Dienste an und der Seemann einigt sich mit ihr auf ein Mal Blasen für 30 Euro. Nach 10 Minuten lutschen, kauen und blasen fragt das Mädel:
Hör mal ...der wird ja nicht steif
Der Seemann entgegenet : Der soll nicht steif werden, sondern sauber !

Bei der zweiten kleinen Geschichte heiratet das jüngste Mädel des Hauses und erkundigt sich bei ihrer älteren Schwester, was man wohl für die Hochzeitsnacht unter dem Kleid tragen solle. Als die Schwester von Unterwäsche in Form von Strapsen spricht schämt sich das Mädchen und beschliesst die Mutter zu fragen, weil die war ja schon zwei Mal verheiratet.
Die Mutter rät dazu gar nichts drunter zu tragen, damit es später nicht zu lange dauert mit dem Ausziehen.
Das gefällt dem züchtigen Kind auch nicht und beschließt die Oma zu fragen, weil die war ja schon 3 Mal geehelicht worden.
Oma, was ziehe ich in der Hochzeitsnacht an ?
Kind..... die Knie aber am besten bis an die Ohren !!!!!
Jahr wiedersehen. Tschö
Felicia Eschbach schrieb am 26. Oktober 2019 um 19:24:
War am 25.10.2019 da gewesen . Habe schon lange nicht mehr so gelacht. Werde auf jeden Fall wieder kommen.